Re: Trockenheit/Hitze Sommer 2026
Verfasst: Di 28. Jul 2026, 09:54
Kann mich den Vorpostern nur anschliessen, Tinu hat es glaub ich als erster angesprochen, das anfangs hohe Geopot (5900 gpm, vergiss Gewitter im Flachland) wird vom Atlantik her wieder etwas abgebaut nach wenigen Tagen (5800 bis 5850 gpm, Gewitter wieder möglich), und es trögelt bereits zuvor leicht rum, so dass schon morgen Mittwoch in den Alpen erste Gewitter möglich sind. Freitags eine deutlichere Delle mit mehr Gewittern.
Potentielles Problem: Die ersten paar Schübe mit Labilität und Schauern könnten in den trockenen Gebieten absterben respektive seitlich vorbeiziehen in Regionen, die noch mehr Bodenfeuchte zurück in die Atmosphäre bereit gestellt haben. Gerade bei knappen Kisten mit noch recht hohem Geopotential dürfte das unfaire Spielchen eine Weile andauern, bis allenfalls massivere Fronten es (hoffentlich) schaffen, auch in trockenen Regionen Regen zu bringen.
Potentielles Problem Nr. 2: Unwetter, quasi von trocken zu Hagel mit der Gefahr, noch weiteren Schaden zu erleiden. Die Energiemenge im Zusammenhang mit der auflebenden Höhenströmung sieht gesund aus. Theta-E 60 bis 70 Grad und Höhenwind 60 bis 80 km/h. Wir sind am Südrand dieses Korridors, Teile von Frankreich und Deutschland könnten hier drankommen, wie weit in den Norden rauf noch unklar, hängt von der Amplitude der Kurzwellen ab.
Die allgemeine Lage mit zeitweise zügigem West- und Südwestwind aber der Schweiz auf der schwülwarmen Seite scheint im Moment gemäss Platzhirsch-Modellen bis weit in den August hinein anzuhalten. Übrigens auch Pangu Weather von Huawei macht einen guten Eindruck auf mich, sicher besser als die GFS/AIGFS-Brüder, die immer wieder kaltblütige Herbsteinbrüche zeigen, die nur verwirren und kaum je eintreffen.
Gruss
Markus
Potentielles Problem: Die ersten paar Schübe mit Labilität und Schauern könnten in den trockenen Gebieten absterben respektive seitlich vorbeiziehen in Regionen, die noch mehr Bodenfeuchte zurück in die Atmosphäre bereit gestellt haben. Gerade bei knappen Kisten mit noch recht hohem Geopotential dürfte das unfaire Spielchen eine Weile andauern, bis allenfalls massivere Fronten es (hoffentlich) schaffen, auch in trockenen Regionen Regen zu bringen.
Potentielles Problem Nr. 2: Unwetter, quasi von trocken zu Hagel mit der Gefahr, noch weiteren Schaden zu erleiden. Die Energiemenge im Zusammenhang mit der auflebenden Höhenströmung sieht gesund aus. Theta-E 60 bis 70 Grad und Höhenwind 60 bis 80 km/h. Wir sind am Südrand dieses Korridors, Teile von Frankreich und Deutschland könnten hier drankommen, wie weit in den Norden rauf noch unklar, hängt von der Amplitude der Kurzwellen ab.
Die allgemeine Lage mit zeitweise zügigem West- und Südwestwind aber der Schweiz auf der schwülwarmen Seite scheint im Moment gemäss Platzhirsch-Modellen bis weit in den August hinein anzuhalten. Übrigens auch Pangu Weather von Huawei macht einen guten Eindruck auf mich, sicher besser als die GFS/AIGFS-Brüder, die immer wieder kaltblütige Herbsteinbrüche zeigen, die nur verwirren und kaum je eintreffen.
Gruss
Markus







