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Gewitter 8.5.2026
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dxbruelhart
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Gewitter 8.5.2026
Südlich der Klewenalp gab es schon Dutzende von Blitzen; Dutzende von Blitzen auch im Kanton Schwyz - dieses Gewitter zieht allmählich ostwärts, und kann - sofern noch genug Ladung dabei ist - auch hier im Glarnerland loslegen...
Donner hörte ich schon einige aus dem nahen Kanton Schwyz
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Zuletzt geändert von dxbruelhart am Fr 8. Mai 2026, 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
- Federwolke
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Re: Gewitter 8.5.2026
Insgesamt mehr Aktivität und weiter ins Mittelland hinaus laufend als gestern Abend und auch heute Morgen noch modelliert (scheint ein häufiges Problem zu sein bei Hochdruckbrücke). Man darf gespannt sein, was dies für morgen bedeutet - die Modelle kleckern ja nur.
Grüsslis
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dxbruelhart
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Re: Gewitter 8.5.2026
Vor etwa 5 Minuten ein Blitz richtig nahe, der ist wohl in einen Berghang eingefahren
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Re: Gewitter 8.5.2026
Es brauchte etwas Geduld, aber das Warten auf den 1. Blitz der Saison hat sich gelohnt. Blick von Sellenbüren über Stallikon Dorf Richtung Zug.

Und ein schönes Abendrot in die andere Richtung, etwa zur gleichen Zeit.


Und ein schönes Abendrot in die andere Richtung, etwa zur gleichen Zeit.

Gruss Willi
Immer da wenn's wettert
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Re: Gewitter 8.5.2026
Kurzes schönes Gewitter mit paar Blitzen in die Aare, fast windstill und etwas Regen hier in Rüti b. Büren BE.
- Federwolke
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Re: Gewitter 8.5.2026
Verifikation:Federwolke hat geschrieben: ↑Fr 8. Mai 2026, 20:44 Insgesamt mehr Aktivität und weiter ins Mittelland hinaus laufend als gestern Abend und auch heute Morgen noch modelliert


Grüsslis
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Re: Gewitter 8.5.2026
Das war am Zürichsee gestern m.E. ein schönes Beispiel für einen Outflow-Trigger. Die Zellen über dem Zugerberg haben sich mit der Strömung langsam (aber doch deutlich) von Südwest nach Nordost verlagert. Aus der Niederschlagsfront waren bereits um ca. 19 Uhr recht kräftige und kühle Outflowböen zu spüren. Diese sorgten für den nötigen "Lupfer" (Hebung), sodass auch über dem mittleren Zürichseeraum Konvektion einsetzte. Es ging nicht lang und war nicht sonderlich stark (kurz Starkregen, Böen um 60/70 km/h), dennoch aber mit Sicherheit mehr als "ausserhalb der Voralpen bleibt es trocken"
.
Schönes Beispiel dafür, dass selbst moderate Gewitterzellen absolut dazu in der Lage sind, die atmosphärischen Bedingungen in ihrem direkten Umfeld massgeblich zu beeinflussen!
Schönes Beispiel dafür, dass selbst moderate Gewitterzellen absolut dazu in der Lage sind, die atmosphärischen Bedingungen in ihrem direkten Umfeld massgeblich zu beeinflussen!
Zuletzt geändert von Tinu (Männedorf) am Sa 9. Mai 2026, 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
Tinu (Männedorf ZH, 422 m ü. M)
Gewitter und Sturm = erhöhter Pulsschlag
Föhn-fasziniert
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- Federwolke
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Re: Gewitter 09.05.2026
Gestern war heute noch morgen. Die Modelle haben sogar etwas zu viel gekleckert, hier Beispiel ICON-CH1 vom Morgen:Federwolke hat geschrieben: ↑Fr 8. Mai 2026, 20:44 Man darf gespannt sein, was dies für morgen bedeutet - die Modelle kleckern ja nur.
Verifikation:

Auf die Diablerets-Louenesee-Pfüpfis bei schwacher Bise ist aber immer Verlass
Heute war der Deckel durch das höhere Geopotenzial ein Mü zu stark, insbesondere während der stärksten Sonneneinstrahlung am Nachmittag lief überhaupt nichts, nachdem am Mittag kurz im westlichsten Jura und etwas länger über dem Schwarzwald ein paar Zellen aktiv waren. Als am Abend das Geopotenzial abgebaut wurde, reichte es hingegen trotz tieferem Sonnenstand wieder, hier die Simmentaler Quellungen um 19:41 Uhr:

Stärkstes Geopotenzial war um 16-17 Uhr, davor und danach lag die 556-er Zone etwas südlicher:
Das reicht offenbar, um das Zünglein an der Waage zu spielen. Wind und Luftfeuchte waren ja konstant und die Auslösetemperatur um 16-17 Uhr am höchsten, trotzdem war es genau zu dieser Zeit am ruhigsten - man sah wie die Quellungen über den westlichen Voralpen mit dem Kopf gegen den Deckel stiessen und in die Breite gingen statt weiter zu wachsen.
Grüsslis
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