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(Alb-)Träume 2026
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Rhonetalföhn
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Matthias_BL
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Re: (Alb-)Träume 2026
Ich bin seit Do 20. Jun 2002, 09:47 Teil dieses Forums. Manchmal mit Fragen, manchmal mit Inputs zu Beobachtungen. Und ich liebe dieses Forum seit 24 Jahren!. Wir hatten seit 2002 schon einige Unstimmigkeiten nur denke ich, sollten wir uns nun nicht über einzelne vielleicht im Affekt gewählte Beschreibungen wie "Segen" oder "Fluch" hier unterhalten, sondern über das, was uns alle hier interessiert: Klima, Wetter, Extreme, Beobachtungen, usw.
Sonst wird das hier wirklich zum (Alb)-Traum 2026 und mein Kommentar hier, wäre gleich unter dem richtigen Thema.
Als Baselbieter/Basler habe ich (Alb)-Träume was die übernächste Woche ab 23.02. mit Morgestraich und Cortège angeht. Das seht zum heutigen Zeitpunkt ja gar nicht so gut aus. Ob der Atmospheric River dann mal stoppt?
Sonst wird das hier wirklich zum (Alb)-Traum 2026 und mein Kommentar hier, wäre gleich unter dem richtigen Thema.
Als Baselbieter/Basler habe ich (Alb)-Träume was die übernächste Woche ab 23.02. mit Morgestraich und Cortège angeht. Das seht zum heutigen Zeitpunkt ja gar nicht so gut aus. Ob der Atmospheric River dann mal stoppt?
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Linth
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Re: (Alb-)Träume 2026
Bitte, niemals, keine Abschiedsrede!Federwolke hat geschrieben: ↑Fr 13. Feb 2026, 07:51 So langsam fällt die Maske - hatte ich offenbar doch das richtige Näsli nach 20 Jahren Moderatorendasein...
Eigentlich hatte ich bereits meine Abschiedsrede vorbereitet. Darf ich vorher noch nach dem Leistungsausweis des "super Hydrologen" fragen, oder werde ich dafür gleich noch mal in den Senkel gestellt?
Du bist das Forum. Deine Expertise unterhält dieses Forum.
Danke für alles, M.
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Mathias Uster
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Re: (Alb-)Träume 2026
Passend dazu die Wahrscheinlichkeit für positive oder negative Temperaturabweichung für die erste Aprilwoche:

Eiersuchen im Schnee scheint eine valable Option zu sein gemäss ECMWF.

Eiersuchen im Schnee scheint eine valable Option zu sein gemäss ECMWF.
Tinu (Männedorf ZH, 422 m ü. M)
Gewitter und Sturm = erhöhter Pulsschlag
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Re: (Alb-)Träume 2026
Ostern im Schnee wird schon recht hartnäckig gerechnet:

Mir persönlich macht das nichts aus, dann kann ich arbeiten ohne etwas zu verpassen

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Grüsslis
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Re: (Alb-)Träume 2026
Eine zyklonale Nordostlage wäre auch längst wieder mal überfällig. Perfektes Timing?

Noch eine Liga höher GFS mit dem perfekten Bisensturm:


Noch eine Liga höher GFS mit dem perfekten Bisensturm:

Zuletzt geändert von Federwolke am Mo 23. Mär 2026, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.
Grüsslis
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Re: (Alb-)Träume 2026
Mein Geschreibsel zum Thema fürs Sturmforum freihaus:
https://www.tagesanzeiger.ch/wetterumsc ... 3285516764
Wer Schnee und Kälte bereits für überwunden geglaubt hatte, wird diese Woche eines Besseren belehrt. Die Wetterlage über Mitteleuropa stellt sich um. Mit kaltem Nordwind sinken die Temperaturen deutlich, am Donnerstag und Freitag gibt es sogar Minusgrade. Die Schneefallgrenze sinkt, weshalb auch in den tiefen Lagen des Mittellandes mit Schneeflocken gerechnet werden muss. In den Bergen, namentlich am Alpennordhang, schneit es ab Mittwoch durchgehend. «Bis Freitag sind 40 bis 60, stellenweise sogar bis 100 Zentimeter Neuschnee möglich», sagt Daniela Roth, Meteorologin bei Meteo Schweiz.
Ursache für diesen Wetterumschwung ist ein mächtiges Höhentief. Dabei handelt es sich um ein Druckgebilde, in dem bis in die oberen atmosphärischen Schichten tiefer Luftdruck herrscht. Am Dienstag befindet sich dieses Tief mit seinem Zentrum noch über der Nordsee. Im Verlauf des Mittwochs schwenkt es dann aber Richtung Kontinent und lenkt eine Kaltfront zur Schweiz. Diese dürfte das Land im Verlauf des Vormittages erreichen und dann mit zügigem Tempo von West nach Ost überqueren.
Am Mittwoch stürmisch, dann immer kälter
Mit dem Durchzug der Kaltfront macht sich zunächst der Wind bemerkbar. Oberhalb von etwa 1500 Meter nimmt der West- bis Nordwestwind bereits am Dienstag zu. Dieser Höhenwind kann aber wegen der stabilen atmosphärischen Schichtung zunächst nicht bis zum Boden herabstossen. Das ändert sich mit dem Durchzug der Kaltfront. Die Atmosphäre wird labilisiert, also durchlässig gemacht für den Wind.
So dürfte es auch im Flachland Böen von 60 bis 80 Kilometer pro Stunde (km/h) geben, vor allem in Schauernähe. Hinter der Kaltfront strömt immer kältere Luft heran. «Bereits am Mittwochabend sinkt die Schneefallgrenze auf 500 bis 700 Meter», sagt Daniela Roth.
Am Donnerstag und Freitag zieht das Höhentief dann mit seinem Kern weiter zur Adria. Über dem Alpenraum bildet sich eine kräftige nördliche Strömung. So stellt sich – etwas verfrüht – klassisches, wenn auch ausgesprochen kaltes Aprilwetter ein.
Unter der Glocke mit labiler Höhenkaltluft entwickeln sich Schauer und sogar Gewitter. Am Donnerstag liegt die Schneefallgrenze bei 400 bis 600 Meter, am Freitag dürfte sie noch tiefer sinken. Im Verlauf des Freitags erreicht die kälteste Luft die Schweiz. «In der Nacht und am frühen Morgen wird es frostig, die Temperaturen sinken auf Minus zwei bis Minus drei Grad», sagt Daniela Roth. Tagsüber gibt es maximal drei bis fünf Grad.
Nochmals viel Neuschnee in den Bergen
Einen markanten Wintereinbruch gibt es in den Bergen. Entlang des Alpennordhanges schneit es durchgehend in wechselnder Intensität. Vor allem in den Nordstaulagen – wozu beispielsweise das Hochybriggebiet im Kanton Schwyz zählt – wird die Feuchtigkeit gestaut und regelrecht ausgepresst. Die Neuschneemengen werden in diesen Regionen besonders gross sein.
Das Wochenende verspricht keine grosse Wetterbesserung. Die Prognosen sind zwar noch unsicher, weil nicht ganz klar ist, welche weitere Zugbahn das Höhentief einschlagen wird. Allerdings sorgt es am Samstag und Sonntag wohl für eine zügige und kühle Nordostströmung über der Schweiz. Es kommt also Bise auf.
Aussichten für Ostern: Eher kühl
Die Frage, die sich darüber hinaus stellt, ist: Wie geht es zu Ostern weiter? Zwar sind exakte Prognosen über einen Zeitraum von sieben bis zehn Tagen hinaus kaum möglich. Grobe Tendenzen lassen sich allerdings durchaus erkennen. Das bedeutet: Die Wettermodelle geben Hinweise darauf, ob es eher kühl und nass oder wieder milder und trockener weitergehen wird.
Derzeit sieht es eher trüb aus. Das auf Mittelfristprognosen spezialisierte europäische Wettermodell ECMWF zeigt, dass in der ersten Aprilwoche mit einer negativen Temperaturabweichung vom langjährigen Mittel gerechnet werden muss. Beim Niederschlag ist die Tendenz weniger klar – auf durchwegs trockenes Wetter sollte man aber keine Wetten abschliessen.
Völlig überraschend kommt dieser Kälteeinbruch übrigens nicht. Aufgrund der grossräumigen Wetterkonstellation hatte sich der Schwenk hin zu Kälte und Nässe bereits Anfang März abgezeichnet. Nur der exakte Zeitpunkt und die Ausprägung waren noch nicht klar.
https://www.tagesanzeiger.ch/wetterumsc ... 3285516764
Wer Schnee und Kälte bereits für überwunden geglaubt hatte, wird diese Woche eines Besseren belehrt. Die Wetterlage über Mitteleuropa stellt sich um. Mit kaltem Nordwind sinken die Temperaturen deutlich, am Donnerstag und Freitag gibt es sogar Minusgrade. Die Schneefallgrenze sinkt, weshalb auch in den tiefen Lagen des Mittellandes mit Schneeflocken gerechnet werden muss. In den Bergen, namentlich am Alpennordhang, schneit es ab Mittwoch durchgehend. «Bis Freitag sind 40 bis 60, stellenweise sogar bis 100 Zentimeter Neuschnee möglich», sagt Daniela Roth, Meteorologin bei Meteo Schweiz.
Ursache für diesen Wetterumschwung ist ein mächtiges Höhentief. Dabei handelt es sich um ein Druckgebilde, in dem bis in die oberen atmosphärischen Schichten tiefer Luftdruck herrscht. Am Dienstag befindet sich dieses Tief mit seinem Zentrum noch über der Nordsee. Im Verlauf des Mittwochs schwenkt es dann aber Richtung Kontinent und lenkt eine Kaltfront zur Schweiz. Diese dürfte das Land im Verlauf des Vormittages erreichen und dann mit zügigem Tempo von West nach Ost überqueren.
Am Mittwoch stürmisch, dann immer kälter
Mit dem Durchzug der Kaltfront macht sich zunächst der Wind bemerkbar. Oberhalb von etwa 1500 Meter nimmt der West- bis Nordwestwind bereits am Dienstag zu. Dieser Höhenwind kann aber wegen der stabilen atmosphärischen Schichtung zunächst nicht bis zum Boden herabstossen. Das ändert sich mit dem Durchzug der Kaltfront. Die Atmosphäre wird labilisiert, also durchlässig gemacht für den Wind.
So dürfte es auch im Flachland Böen von 60 bis 80 Kilometer pro Stunde (km/h) geben, vor allem in Schauernähe. Hinter der Kaltfront strömt immer kältere Luft heran. «Bereits am Mittwochabend sinkt die Schneefallgrenze auf 500 bis 700 Meter», sagt Daniela Roth.
Am Donnerstag und Freitag zieht das Höhentief dann mit seinem Kern weiter zur Adria. Über dem Alpenraum bildet sich eine kräftige nördliche Strömung. So stellt sich – etwas verfrüht – klassisches, wenn auch ausgesprochen kaltes Aprilwetter ein.
Unter der Glocke mit labiler Höhenkaltluft entwickeln sich Schauer und sogar Gewitter. Am Donnerstag liegt die Schneefallgrenze bei 400 bis 600 Meter, am Freitag dürfte sie noch tiefer sinken. Im Verlauf des Freitags erreicht die kälteste Luft die Schweiz. «In der Nacht und am frühen Morgen wird es frostig, die Temperaturen sinken auf Minus zwei bis Minus drei Grad», sagt Daniela Roth. Tagsüber gibt es maximal drei bis fünf Grad.
Nochmals viel Neuschnee in den Bergen
Einen markanten Wintereinbruch gibt es in den Bergen. Entlang des Alpennordhanges schneit es durchgehend in wechselnder Intensität. Vor allem in den Nordstaulagen – wozu beispielsweise das Hochybriggebiet im Kanton Schwyz zählt – wird die Feuchtigkeit gestaut und regelrecht ausgepresst. Die Neuschneemengen werden in diesen Regionen besonders gross sein.
Das Wochenende verspricht keine grosse Wetterbesserung. Die Prognosen sind zwar noch unsicher, weil nicht ganz klar ist, welche weitere Zugbahn das Höhentief einschlagen wird. Allerdings sorgt es am Samstag und Sonntag wohl für eine zügige und kühle Nordostströmung über der Schweiz. Es kommt also Bise auf.
Aussichten für Ostern: Eher kühl
Die Frage, die sich darüber hinaus stellt, ist: Wie geht es zu Ostern weiter? Zwar sind exakte Prognosen über einen Zeitraum von sieben bis zehn Tagen hinaus kaum möglich. Grobe Tendenzen lassen sich allerdings durchaus erkennen. Das bedeutet: Die Wettermodelle geben Hinweise darauf, ob es eher kühl und nass oder wieder milder und trockener weitergehen wird.
Derzeit sieht es eher trüb aus. Das auf Mittelfristprognosen spezialisierte europäische Wettermodell ECMWF zeigt, dass in der ersten Aprilwoche mit einer negativen Temperaturabweichung vom langjährigen Mittel gerechnet werden muss. Beim Niederschlag ist die Tendenz weniger klar – auf durchwegs trockenes Wetter sollte man aber keine Wetten abschliessen.
Völlig überraschend kommt dieser Kälteeinbruch übrigens nicht. Aufgrund der grossräumigen Wetterkonstellation hatte sich der Schwenk hin zu Kälte und Nässe bereits Anfang März abgezeichnet. Nur der exakte Zeitpunkt und die Ausprägung waren noch nicht klar.
Zuletzt geändert von Tinu (Männedorf) am Mo 23. Mär 2026, 15:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: (Alb-)Träume 2026
Merci Tinu für den Artikel. Da in den Kommentaren dort gerade leidenschaftlich über die O bis O Regel für Winterreifen diskutiert wird, habe ich mal die Statistik aus einem 10 Jahre alten Blogbeitrag rausgefischt und mit den Daten bis 2025 aktualisiert:

Gezeigt wird das Mittel der Tageshöchsttemperatur an den Ostersonntagen von 1973 bis 2025 sechs deutscher Städte (Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Nürnberg, Konstanz).
Der Trend im Mittel ist keine Überraschung bei steigendem Sonnenstand. Der früheste Ostertermin war auch der kälteste und die spätesten Ostertermine waren mit einer Ausnahme frühsommerlich warm. Überraschungen sind - o Wunder im Frühling! - trotzdem möglich (recht kalt am 19.04.1981, sehr warm am 31.03.2024).
Heuriges Ostern fällt auf den Tag 15 und wird wohl deutlich unter der roten Linie (ca. 12 Grad) zu liegen kommen, wenn man der Mehrheit der Modellrechnungen glaubt.
Wenn ich denn mal eine Möglichkeit finde, mit OpenData umzugehen, ohne dass ich vorher noch ein IT-Studium absolvieren muss, mache ich das vielleicht mal mit Schweizer Stationsdaten...

Gezeigt wird das Mittel der Tageshöchsttemperatur an den Ostersonntagen von 1973 bis 2025 sechs deutscher Städte (Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Nürnberg, Konstanz).
Der Trend im Mittel ist keine Überraschung bei steigendem Sonnenstand. Der früheste Ostertermin war auch der kälteste und die spätesten Ostertermine waren mit einer Ausnahme frühsommerlich warm. Überraschungen sind - o Wunder im Frühling! - trotzdem möglich (recht kalt am 19.04.1981, sehr warm am 31.03.2024).
Heuriges Ostern fällt auf den Tag 15 und wird wohl deutlich unter der roten Linie (ca. 12 Grad) zu liegen kommen, wenn man der Mehrheit der Modellrechnungen glaubt.
Wenn ich denn mal eine Möglichkeit finde, mit OpenData umzugehen, ohne dass ich vorher noch ein IT-Studium absolvieren muss, mache ich das vielleicht mal mit Schweizer Stationsdaten...
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