
Es war bei uns in Küssnacht 16 cm luftig weicher Schnee,

der, wenn die Temperatur nur wenige zehntel Grad in den Plusbereich kommt, um einige Zentimeter zusammenfallen wird. Sieht aber trotzdem gut aus.
Gruss von Hans-Jörg
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Offensichtlich haben ebendiese Modelle auch einmal mehr Mühe die Ausdehnung des Hochnebels zu modellieren und die Meteorologen fallen darauf herein und schreiben von einer klaren und kalten Nacht und "den Voralpen entlang vereinzelt Hochnebel" (Meteoschweiz). Auch tagsüber hatte es auch hier immer wieder Hochnebelfelder und Luzern selber hatte nur 14 Min. Sonnenscheindauer.Federwolke hat geschrieben: ↑Sa 3. Jan 2026, 09:33 In Bern sind es auch etwa 4 cm statt der erwarteten 1-2. Ursache für den etwas überraschenden Schneesegen: Die Luft ist milder als modelliert und hatte daher auch mehr Feuchtigkeit im Gepäck. Dasselbe kann man in weiten Teilen Deutschlands beobachten. Dadurch besteht allerdings heute auch die Möglichkeit, dass es in den tiefsten Lagen wieder taut. Ein weiteres Indiz für die falsch modellierte Feuchtigkeit ist der Wolkendeckel über dem Mittelland, der selbst nach den gestrigen Abendmodellen bereits am Morgen hätte weg sein sollen.
Die Luftmasse nahm einen sehr weiten Weg übers Meer (zwischen Island und Schottland aktuell immer noch 8-12 Grad warm) von Grönland bis zu uns. Offensichtlich unterschätzen die Modelle den Effekt der dadurch folgenden Erwärmung und Anfeuchtung massiv.







Dann klappt es eben eine Nacht später
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