Zwar sind die Messwerte nun nicht vollständig, aber dafür konsistent 10 Minuten nach dem Messzeitpunkt verfügbar...
Das ganze wirkt etwas wie ein Archivierungs-Projekt aus den späten 90er Jahren (CSV mit Windows-1252 codierung?

) und nie wirklich für die Echtzeit-Verteilung von Messwerten gedacht.
Zumindest habe Ich, denke ich, herausgefunden warum die Radarbilder von OpenData meistens 10 bis 15 Minuten verzögert ausgeliefert werden;
MeteoSchweiz lädt die h5 files auf data.geo.admin.ch, diese hosten die Daten wiederum bei CloudFront (Amazon) mit über ca. 40 Mirrors, welche unsere Anfragen beantworten.
Wenn man den Header der Antwort anschaut, dann gibt es dort cache-hints:
max-age=600
und ein Zähler in Sekunden, z.B, 'Age': '92'
Erst wenn der Zähler bei 600 ist, schaut CloudFront überhaupt nach, ob es eine neue Datei gibt. Also gibt es minimal alle 10 Minuten neue Bilder. Aber die Zähler von den individuellen Mirrors laufen nicht synchron, und fast jedes mal verbindet man sich mit einem anderen Mirror (mit einem anderen Zählerstand), also kann es je nach Glück etwas weniger lang oder auch etwas länger dauern.
Mal schauen was MeteoSchweiz dazu sagt.
VQHA80.csv wird übrigens auch von CloudFront ausgeliefert, allerdings mit einem max-age Zähler von 60s. Das würde die zusätzliche Verzögerung von 1 Minute gegenüber der MeteoSchweiz Webseite erklären.