Perfekt wäre es, wenn sich dazu der genaue Standort lokalisieren lassen würden.
Mit einem Vergleichsfoto tagsüber, den Gebäuden im Vordergrund, des Hügelzuges im Hintergrund und dem Aufnehmeort müsste sich die genaue Blickrichtung ermitteln lassen. Die Entfernung bis zum Tornado müsste abgeschätzt werden, anhand der Raderbilder.
Blöd ist, dass sich das Ereignis wohl ausgerechnet dann und dort ereignete, wo die Zelle bzw. deren südlicher Rand in den Radarschatten des Feldberg Turmes eintaucht.
Ich tippe darauf, dass wir im Gebiet von Häusern Richtung Schönebach und Grafenhausen nach allfälligen Schäden suchen sollten.
Auf diesem Foto zeichnen sich eventuell die markanten Strommasten der 380 kvA Höchstspannungsleitung bei Ühlingen ab, das wäre auch ein guter Bezugspunkt.
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