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Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Alles zu (Un)wetter relevant für die Schweiz
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Jeannette
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Jeannette »

Erschütterung im Flowi-Land? +64 kA :mrgreen:
https://kachelmannwetter.com/ch/blitze/ ... 17600.html

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Aufzug:

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Den Sandsturm gabs hier unten i-wo am Rhein auch, ziemlich heftig sogar:

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Zuletzt geändert von Jeannette am Sa 20. Jun 2026, 15:21, insgesamt 2-mal geändert.

flowi
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von flowi »

Jeannette hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 15:09 Erschütterung im Flowi-Land? +64 kA
Ja, bei offenem Fenster in Richtung Eberfingen (Nachbardorf) live erlebt :mrgreen:

Kaiko,, solche Löcher hätten wir schon mal in der Hochnebelsuppe. Flugverkehr war dort die Ursache. Aber gestern sehr unwahrscheinlich, da alle ankommenden Maschinen in der Warteschleife waren, abseits vom Cluster. Eventuell startende Maschinen?

Und heute?
Richtung Donautal, Schwäbische Alb haben es die ersten durch den Deckel geschafft.

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Jeannette
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Jeannette »

flowi hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 16:23
Kaiko,, solche Löcher hätten wir schon mal in der Hochnebelsuppe. Flugverkehr war dort die Ursache. Aber gestern sehr unwahrscheinlich, da alle ankommenden Maschinen in der Warteschleife waren, abseits vom Cluster. Eventuell startende Maschinen?
Solche Löcher hab ich schon öffters in Verbindung mit Gewittern gesehen (im "Gewitternetz")
Flugzeuge gabs definitiv keine, die hätte man im video gesehen. Ich als Laie kann nur raten:
Vor der Front gabs auf der westlichen bis nördlichen Seite ein extrem ausgeprägtes und grosses Mammatenfeld, weit über den halben Himmel.
Dieses Feld bewegte sich dann plötzlich Richtung Ost, der Zelle entgegen (wurde es eingesaugt?)

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Vielleicht sind die Mammas durch die (Zellen)-Decke gefallen :mrgreen: (die sollen ja mit Absinkvorgängen in Verbindung stehen)
Ev. war es auch das westliche Gewitternetz, das den Mammaten zur Zelle folgte und auch "integriert" wurde. Da gabs ne Menge grosser "Löcher"

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Im Video sieht man gut dem Vorgang und noch andere, grössere Löcher:

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Bernhard Oker
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Bernhard Oker »

Blitze des abziehenden Gewitters in Urdorf. (Bilder bestehen aus mehreren Video Frames.)

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Gruss
Bernhard
Bernhard Oker - Urdorf (ZH/CH) - Meine Webseiten "Never Stop Chasing!"

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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Kaiko (Döttingen) »

Weiteres sehenswertes Downburst-Video Stadt Zürich:
https://www.instagram.com/p/DZzqFLkNz3Q/

Kanalisation überlastet?
https://www.instagram.com/p/DZzK6nXurHP/


Gruss Kaiko
Mitbetreiber des Sturmarchivs Schweiz und Wetterforscher aus Leidenschaft: http://www.sturmarchiv.ch/

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Haene
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Haene »

Auch bei uns in Küssnacht hat es viel Staub aufgewirbelt am Freitagabend. Ich habe mich dieses Mal in Küssnacht auf der Zuschauertribüne der Sportanlage positioniert um das Wetter zu beobachten. Zuerst habe ich auf meinem Balkon um 17:20 Uhr in Richtung Norden diese Zelle gesehen.

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Möglicherweise ist das die Zelle die knapp eine Stunde später für das Wetter in Zürich verantwortlich war.

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Beim Eintreffen der Böen wurde ab dem Areal einer Bauunternehmung viel Staub aufgewirbelt. Auch von den nahegelegenen Tennisplätzen wurde rötlicher Staub aufgewirbelt. Die Böen waren schätzungsweise etwa mit 60 km/h unterwegs.
Der Kern der Zelle zog knapp westlich von meinem Standort durch. Die Niederschlagsmenge blieb mit Total knapp 10 mm moderat. Es war trotzdem interessant und faszinierend zum Zuschauen.

Hier noch ein Video.


Liebe Grüsse von Hans-Jörg
Häne, Küssnacht am Rigi, 453 m.ü.M.

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Vortex2
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Vortex2 »

Tragischerweise hat das Gewitter am Freitag in Zürich ein Todesopfer gefordert:
https://www.nzz.ch/zuerich/sommergewitt ... d.10012233
https://www.20min.ch/story/zuerich-16-j ... -103587391


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Vortex2
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Vortex2 »

Hier mein kurzer Bericht zum 19.06. Ich befand mich gerade im Zug als sich die kleineren Gewitter südlich von Winterthur entwickelten. Diese schienen sich aber Anfangs eher gegen Süden zu bewegen als in meine Richtung. Dafür hatte ich genug Zeit meine Kamera bereit zu machen plus eine regenfreie Sicht auf das Ganze.

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Erst einige Zeit später setzte Regen und Böen ein (im Vergleich zu Zürich allerdings ziemlich schwach). Interessanterweise änderte sich auch die Art der Blitze: Während es bis hier hauptsächlich CG's waren gab es nun vermehrt eindrucksvolle Crawler (siehe auch Video).

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Jeannette
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Jeannette »

Als Nachtrag zum Gewitter am 19.6 gibts hier noch das vollständige Video, mit all den wunderbaren Blitzen, gefilmt Richtung Süd-West. (Über dem Dach gefilmt, dem Wind und Regen ausgesetzt):

Ein Blitz war ganz speziell:

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Tobi31
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Re: Gewitter am Do/Fr 18./19.06.2026

Beitrag von Tobi31 »

Wertes Sturmforum :)

Leider bin ich mit der Sichtung und Bearbeitung meiner Aufnahmen weit ins Hintertreffen geraten. Nun aber kann ich Euch zumindest mal das am Freitag, 19. Juni 2026 gesammelte Material präsentieren.

Da ich an diesem Tag nicht arbeiten musste, hatte ich Zeit die Entwicklungen mit eigenen Augen zu verfolgen. Bereits am frühen Nachmittag waren über dem Schwarzwald die ersten Gewitter unterwegs, die sich aber nach Norden davon machten und so meinen Standort in Urdorf nicht tangierten:

Urdorf, 14.16h – Blickrichtung Nord

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Wie üblich, wenn es die Zeit zulässt, machte ich auf dem Weg zu meinem Spotterplatz einen kurzen Stopp an der örtlichen Waldhütte und warf dort einen Blick auf das Thermometer an der Hütte. An diesem bis dahin heissesten Tag des Jahres kratzte die Messsäule um 16.43 Uhr auch hier an der 35°C-Marke. Ich kann mich nicht erinnern, dort jemals einen höheren Wert abgelesen zu haben:


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Natürlich ist diese Messung nicht seriös mit den offiziellen Messungen vergleichbar. Aber auch gefühlt konnte keine Rede sein von einer kühlenden Wirkung durch den Wald. Bei ähnlichen Höchsttemperaturen in den letzten Jahren kam die Anzeige an der Waldhütte nie ganz an die offiziellen Messwerte heran. Das Thermometer zeigt üblicherweise eine um ca. 2-3 Grad kühlere Temperatur an, als die offiziellen Messstellen vermeldeten.

Ich fuhr weiter zum Spotterplatz. Bevor ich kurz vor 17.00 Uhr bei noch immer voller Sonneneinstrahlung meine Videokamera in Betrieb nahm, machte ich mit meiner Natelkamera noch einige Fotos.

Vor die Linse geriet mir unter anderem dieser Cumulonimbus über dem Südschwarzwald. Der hatte bereits die Höhe des Eisschirms erreicht, welcher sich von Südwesten her ausbreitete:

16.48h – Blickrichtung NNW

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Auch in der entgegengesetzten Himmelsrichtung bildeten sich die ersten von hier aus gut sichtbaren Gewittertürme. Und auch direkt über mir gab es bereits die ersten Quellversuche:

16.51h - Blickrichtung SO

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Die Zelle auf dem folgenden Foto sorgte etwa zum Zeitpunkt der Aufnahme für die erste Niederschlagsradar-Signatur in der Region Zürich (über Dübendorf). Die gleiche Zelle sollte ca. eine halbe Stunde später die ersten Blitze in der Region produzieren (gemäss Blitzradar über Opfikon / Kloten).

16.52h - Blickrichtung Ost

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Dem Gewitter über dem Südschwarzwald ging nach der Kollision mit dem Eisschirm schnell der Saft aus. Und was ist das oben rechts im Bild? Eine Bärentatze?

16.54h – Blickrichtung NNW

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Ab 17.10 Uhr verdeckte der Eisschirm die Sonne nach und nach und machte die Hitze so ein wenig erträglicher. Nach wie vor war es nahezu wildstill. Zusammen mit dem Verkehr bildeten die lärmenden Kinder im örtlichen Freibad die Geräuschkulisse.

17.30 Uhr: Die letzten sichtbaren Wolkenlücken schlossen sich. Leichter Wind aus Süden setzte ein. Am Himmel über dem Säuliamt bis zur Stadt Zürich waren wilde Quellungen zu beobachten.

17.48h - Blickrichtung ONO

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Um ca. 17.55 Uhr war aus Richtung Üetliberg (Südost) erstes Leuchten und Gegrummel auszumachen. Gleichzeitig "verschmolzen" über dem Zugerberg die Luzerner und die Schwyzer Gewitter, wie ein Blick auf das Niederschlagsradar verriet. Die Gewitterzellenhochzeit (Zitat Kaiko :) ) war in vollem Gang.

Hier begann sich der Himmel von Süden her nun sehr rasch zu verdunkeln. Auch noch zu diesem Zeitpunkt machten sich Unbelehrbare auf für eine Jogging- oder "Gassi"-Runde im Wald. Im Osten erwischte ich um 18.04 Uhr einen ersten sichtbaren Blitz mit der Videokamera:

18.04h - Blickrichtung Ost

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18.10 Uhr: Der Wind aus SO wurde nun stärker. An der Wolkenbasis hatten sich bedrohlich wirkende Wolkenstrukturen gebildet, die sich nun sehr schnell in meine Richtung bewegten. Der inzwischen deutlich sichtbare Niederschlagsbereich "verschluckte" den zuvor noch warnend blinkenden Uetliberg-Fernsehturm.

18.14h – Blickrichtung SO

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( :?: Kennt jemand den Fachbegriff für diese Absenkungen an der Wolkenbasis? Ist das eine Wallcloud? Eine Art Shelfcloud? Fractus? Pannus?)

Um 18.28 Uhr kamen aus Richtung SO die ersten heftigen Sturmböen über die Felder gerauscht. Ich befestigte die Kamera sturmsicher und ging auf der windabgewandten Seite des Waldstücks in Deckung. Der Sturm schüttelte nun viel Laub, grüne Äste und Totholz aus den Bäumen.

Die Böen trieben Niederschlagsbänder vor sich her, meist aus Südosten, vereinzelt und kurzzeitig aus südlicher Richtung. Die Sichtweite variierte stark und auch die Farbe des Niederschlagsvorhangs veränderte sich immer wieder.

Manchmal erhellten Blitze die Umgebung und Donner vermischte sich mit dem Lärm des Sturms. Die heftigsten Böen kamen mit schätzungsweise 90 - 100 km/h übers Feld geflogen. Zweimal fielen während wenigen Sekunden kleine Hagelkörner (Ø höchstens 5mm) vom Himmel.

Um 18.58 Uhr läutete ein Erdblitz auf der gegenüberliegenden Talseite das Ende des Sturms ein. Zu diesem Zeitpunkt drehte die Windrichtung auf Süd.

18.58h - Blickrichtung West

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Der Gewittersturm war hier in Urdorf nicht nur einer der stärksten der letzten Jahre, sondern dazu äusserst ausdauernd: Erst nach gut einer halben Stunde liess die Intensität allmählich nach. Nun waren auch wieder Blitze zu sehen, die in Richtung Nord/Nordwest vom und über den Himmel zuckten.

19.16h - Blickrichtung NNW

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Ab ca. 19.20 Uhr trauten sich die Kühe aus ihrem Schutzwäldchen zurück auf die offene Weide. Und während Richtung Norden weiterhin Blitze zu sehen waren, leuchteten im Süden (unter dem sich noch immer ausregnenden Wolkenschirm) die Urner Alpen versöhnlich in der Abendsonne. Aus dem Tal waren immer wieder Sirenen zu hören und Blaulichter zu sehen.

19.38h – Blickrichtung NW

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Um 19.40 Uhr kam der kalte Outflow aus Nordosten bei mir an. Es sollte für lange Zeit das letzte Mal sein, dass es mich ein wenig "fröstelte".

19.43h – Blickrichtung Süd

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Um etwa Viertel nach acht packte ich meine sieben Sachen zusammen und fuhr nochmals den Weg zur Waldhütte ab um zu schauen, welche Schäden der Sturm im Wald verursacht hatte. Nicht weit von meinem Spotterplatz hatte der Sturm gleich zwei Föhren regelrecht geköpft (die folgenden drei Fotos entstanden einige Tage später. Die Schäden sind aber eindeutig dem Ereignis vom 19.06.2026 zuzuordnen):


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Zudem wurde einer Buche ein Hauptast abgerissen:

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Bei der Waldhütte angekommen, warf ich nochmals einen Blick auf das Thermometer: Es hatte von knapp 35 auf gerade noch 18 Grad abgekühlt:

20.33h

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Ich fuhr zurück ins Dorf, wo der Sturm leider auch seine Spuren hinterlassen hatte. Die grosse Linde bei den Schrebergärten Zwischenbächen/Neumatt wurde arg in Mitleidenschaft gezogen:


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So, das war mein Bericht zum Gewittersturm vom 19. Juni 2026 in Urdorf. Wer gerne noch die bewegten Bilder anschauen möchte: Hier ist der Link zum Video :pfeil: https://youtu.be/gPiLzTV_HlM

En Gruess - Tobi :)
Tobi Marti - URDORF
Wenn Du den Donner hörst, hast Du den Blitz schon überstanden

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