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Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Erdbeben, Kameras, Forumkritik usw.
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Kaiko (Döttingen)
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Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Beitragvon Kaiko (Döttingen) » Di 23. Mai 2017, 15:06

Hoi zäme

Empfehlenswerte Doku auf ARD "Wir hacken Deutschland"
http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wir-hacken-deutschland-100.html

Letzten Sonntag haben wir uns auch für diesen Weg entschieden :help: .
Wie steht es um die Sicherheit der Smart Meter bei uns?
Da haben wir auch noch einiges zu Überdenken und von den Kosten der IT-Sicherheit im Zusammenhang der Energiewende hat auch niemand gesprochen.

Es ist nicht die Frage ob es einen europaweiten Blackout gibt, sondern wann!

Nachdenkliche Grüsse
Kaiko
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Willi
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Re: Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Beitragvon Willi » Di 23. Mai 2017, 18:50

Naja, niemand ist gezwungen, solchen Hausschmarrn auch zu kaufen.

All den unechten Clouds traue ich eh nicht über den Weg. Die doppelte Sicherheitskopie, getrennt vom Netz der Netze und an möglichst entfernten Standorten aufbewahrt gibt mir das beste Sicherheitsgefühl, müsste mich nur danach richten. :-)

Gruss Willi

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Kaiko (Döttingen)
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Re: Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Beitragvon Kaiko (Döttingen) » Di 23. Mai 2017, 20:54

Hoi Willi

Das mit der Hauselektronik ist das Eine, das kann ich kaufen oder nicht, das Problem habe ich mit dem zukünftigen Smartgrid der öffentlichen Stromversorger.
Das wird mir in Zukunft unter Umständen vom Elektroversorger aufgezwungen oder ich versorge mich komplett autark und getrennt vom öffentlichen Stromnetz.

http://www.smartgrid-schweiz.ch/index.asp?Language=DE&page=smartgrid-schweiz-home

Mal schauen wo die Reise hingeht.

Gruss Kai
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Willi
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Re: Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Beitragvon Willi » Mi 24. Mai 2017, 09:08

Danke für den Link, habe das Weissbuch zu "Smart grid" mal durchgeblättert. Da liest sich vieles sehr vage, unbestimmt und für den Laien unverständlich. Immerhin scheint das Verfasser-Gremium recht breit abgestützt zu sein. Wie üblich werden Ideen gesammelt, was dann wie realisiert wird, ist wohl in vielen Punkten noch sehr offen. Es bleibt für mich unklar, wieviel Energie mit Smart Grid letzten Endes eingespart werden soll, die Investitionen in ein sehr komplexes Netzwerk sind jedenfalls beträchtlich.

Spannend der letzte Satz des Weissbuches vor der Zusammenfassung:

"IT - Sicherheitsaspekte müssen berücksichtig werden."

Das lässt ja hoffen.

Gruss Willi

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Re: Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Beitragvon Microwave » Sa 27. Mai 2017, 00:12

Willi hat geschrieben:"IT - Sicherheitsaspekte müssen berücksichtig[sic] werden."


Hahahaha das wird ja schon jetzt mehr als ober-spassig :lol: :lol: :lol:
#peerreview #ernsthaftigkeit

Und auch interessant werden die kommenden Zeiten allemal :)

Grüsse - Microwave
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Re: Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Beitragvon Dani (Uster) » Di 30. Mai 2017, 15:03

Wie weit es mit der IT Sicherheit ist hat sich ja erst gerade mit Wanna-Cry bewiesen. Und auch Ausfallszenarien wie das von British Airways können auch nicht von der Hand gewiesen werden.

Die Smartmeter mögen sicher sein zu dem Zeitpunkt zu dem die Firmware aktuell ist. Da aber die Kosten für eine solche Infrastruktur tief sein müssen, wird man es mit dem flicken von Sicherheitslöchern wohl nicht so genau nehmen.

Die an solchen Angriffen interessierten Kreise haben Zeit. Gut für sie wenn ein Land seine Infrastruktur freiwillig ans Messer liefert, das macht dann entsprechende Aktionen leichter.

Ich arbeite ja selber in der IT und sehe solchen Entwicklungen mit Sorge entgegen.

Gruss Dani
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Uwe/Eschlikon
 
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Re: Energiestrategie 2050 und die Sicherheit von Smartmeter

Beitragvon Uwe/Eschlikon » Do 15. Jun 2017, 11:50

Die ganze Energiewende ist doch ein gigantischer Schwindel auf Kosten der Strom-/Energiebezüger!
Allein in der Schweiz werden die Kosten für die Energiewende bis 2050 auf mind. 200 Mia. sFr geschätzt, die hauptsächlich von den Verbrauchern und Steuerzahlern berappt werden müssen. Also gehts schlussendlich nur ums Geld und ums Geschäft, mit dem Vorwand, man mache etwas fürs globale Klima...Energie-Diktatur in einer Demokratie sage ich dem!
Zuletzt geändert von Uwe/Eschlikon am Do 15. Jun 2017, 11:51, insgesamt 1-mal geändert.


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